Bericht vom 29.06.2012

Optimierung der Kinderbetreuung voran bringen!
Junge Union nimmt Experten mit ins Boot!

Auf dem Weg zu einer optimalen Kinderbetreuung sind Vernetzung und Erfahrungsaustausch sehr wichtig. Das Thesenpapier der JU für bessere Rahmenbedingungen in der Kinderbetreuung wurde im Landtag bereits vorgestellt.
Jetzt traf die JU im Stadtverband Ludwigsburg auf Vertreter der Stadt zum Meinungsaustausch.

"Es ist viel mehr denkbar als man meint", so der Erste Bürgermeister Konrad Seigfried. Damit spricht er genau die eingefahrenen Strukturen im Kinderbetreuungssystem an, welche die Mitglieder des Arbeitskreises Kinderbetreuung der JU im Stadtverband Ludwigsburg kritisieren und für die Lösungsansätze gesucht und gefunden werden müssen.
Ihrer Meinung nach sei eine weitere Optimierung der Kinderbetreuungsangebote sowie der Verwaltungsstrukturen möglich.

"Kinder sind ein Geschenk Gottes und für unsere Kinder und für deren Eltern
müssen wir es schaffen, die Rahmenbedingungen zu verbessern, damit die Welt der Arbeit und die Welt der Familie bei Bedarf vereinbart werden kann", fordert Julia Herrmann. "Wir wollen, dass Kind und Karriere möglich ist".

Erster Bürgermeister Konrad Seigfried und weitere Experten im Bereich Familien und Soziales der Stadtverwaltung Ludwigsburg nehmen die Forderung der JU ernst. Sie trafen sich im Rathaus zum Gespräch. Als Vertreter im Arbeitskreis Kinderbetreuung der JU Ludwigsburg waren der Vorstand der JU Ludwigsburg Jan Martens, Julia Herrmann, Daniel Scheuermann und Jennifer Böltz vertreten.
Daniel Scheuermann verweist auf die enorme Bedeutung qualifizierter Berufsausbildung für die junge Generation hin. Eltern ohne abgeschlossene Berfusausbildung benötigen mehr Unterstützung. "Ein Kind darf kein Grund zur Nichtaufnahme einer Bildungsmaßnahme sein", mahnt der Vorsitzende der JU Ludwigsburg  Jan Martens eindringlich.

Auch im Rathaus ist die Kinderbetreuung für die Mitarbeiter ein immer präsentes Thema. Bürgermeister Seigfried unterstützt die Mütter in seinem Büro so gut es geht. "Kinderbetreuung, einen flexiblen Arbeitgeber und einen starken Partner an meiner Seite", so beschreibt Bürgermeister Seigfried die drei wesentlichen Bausteine, um Kind und Arbeit gelingend zu vereinbaren.
Dennoch bleibe ein Karriere-Knick zumeist nicht aus. In den geschilderten Fall einer jungen Ludwigsburger Studentin mit Kind können sich die Experten sehr gut hinein versetzen. Jennifer Böltz aus Ludwigsburg (24) wird durch diese Bausteine nicht optimal gestützt. Sie erzieht ihre Tochter (5) alleine und das Studium ist für sie wahrlich keine flexible Angelegenheit. Die Kinderbetreuung im Kindergarten deckt nicht annähernd den Vorlesungsplan der jungen Mutter ab.
Sie benötigt zusätzlich eine Tagesmutter, die zwar gering bezuschusst wird, ihren Eigenanteil von über 6 Euro die Stunde muss sie jedoch selbst zahlen.
Um allein diese zusätzliche Betreuung finanzieren zu können, arbeitet die junge Mutter während des Studiums als Werksstudentin in ihrem Ausbildungsbetrieb einige Stunden die Woche. Die zusätzliche Belastung ist enorm.
Würde Jeniffer Böltzt nicht immer wieder mit der Doppelbelastung zwischen Studium und Ihrer Rolle als Mutter kämpfen, müsste sie aufgrund fehlender Betreuungszeiten und der großen finanziellen Belastung den Traum von der Fahrzeugtechnik-Ingenierurin begraben. "Anträge für Anträge für Anträge", so schildert die Studentin ihren Kampf um Zuwendungen, die ihr per Gesetz eigentlich zustehen. Doch bedingt ein Antrag immer wieder die Bewilligung eines anderen vorzulegen.
"Die Bearbeitungszeiten ziehen sich und damit auch die Zeiten, bis die Zuwendungen letztlich irgendwann fließen. Die Verantwortung der Kindergärten liegt in den Händen der Kommune, für die Tagesmütter ist wiederum der Kreis zuständig". Zur Unterstützung der Eltern fordert die JU eine zentrale Anlaufstelle in Ludwigsburg einzurichten.

Bürgermeister Seigfried kennt sich im Dschungel der Sozialleistungen bestens aus. Er selbst bezeichnet das Procedere als "eine Zumutung". Eine zentrale Anlaufstelle, wie die JU Ludwigsburg dies fordert, gibt es bisher nur für die Kleinkinder (U 3), ob diese für alle Altersstufen erweitert werden muss, werde im Rathaus jetzt geprüft.

Die Mitglieder der JU sehen auch noch weitere Handlungsfelder für eine Optimierung der Kinderbetreuung. Viele Kindergärten in der Stadt und im Landkreis Ludwigsburg halten ihre knapp bemessenen Plätze nur für ortsansässige Kinder bereit. Dies ist für Ausbildende Studierende oder auch berufstätige Eltern deren Hauptwohnsitz in der Regel in ihren Heimatorten liegt, ein weiterer Stolperstein in der Kinderbetreuung.
"Stolpersteine stören, behindern oder blockieren uns. Sie müssen aus dem Weg geräumt werden", resümiert Jan Martens, der Vorsitzende der JU Ludwigsburg.

Bericht Julia Herrmann

Pressemitteilung vom 14.10.2010

Bericht vom 13.10.2010

Junge Union Stadtverband Ludwigsburg: Vorstand 100 Tage im Amt

Der neue Vorsitzende der Ludwigsburger JU, Christian Köhle, hat die ersten 100 Tage im neuen Amt erfolgreich absolviert.

Die erste Amtshandlung des neu gewählten Vorsitzenden war, einen engagierten, verantwortungsbewussten und kreativen Vorstand vorzuschlagen und zu formieren. Anders als seine Vorgänger, wollte er die Anzahl der Vorsandsmitglieder verringern. Ein kleines, schlagfertiges und engagiertes Team sollte auf die Beine gestellt werden. Dabei bediente er sich erfahrener JU-Mitglieder und neuer, junger JU- Neulinge. So wurde auf der diesjährigen JU Hauptversammlung folgender Vorstand gewählt:

1. Vorsitzender            Christian Köhle         26 Jahre          (Geschäftsführer)

2. Vorsitzender           Tim Krautschneider    22 Jahre          (Jurastudent)

Finanzreferentin         Katharina Kreiser       23 Jahre          (BA-Studentin)

Beisitzerin                  Yvonne Blümich        27 Jahre          (Studienrätin)

Beisitzer                     Till Beinder                20 Jahre          (BA- Student)

Beisitzer                     Jonas Eichler              20 Jahre          (Rettungsassistent (FSJ)

Beisitzer                     Philipp Halms             26 Jahre          (Student)

 

Oberstes Ziel dieses neu gewählten Vorstandes, war die Gewinnung neuer Mitglieder und eine an den jungen Mitgliedern orientierte Agenda.

Deshalb fand noch vor den Sommerferien eine „Sommerklausur“ zum Thema „Elektronische Fußfesseln“ statt. Hier sprachen sich die JU Mitglieder einstimmig gegen die Einführung einer Fußfessel aus. Begründen kann dies Christian Köhle folgendermaßen: „Tragen Sexualstraftäter diese elektronischen Fußfesseln, kann die Polizei zwar sehen, dass die überwachte Person sich einer Schule nähert, die Straftat können sie aber kaum verhindern.“

Stattdessen schlagen die CDU Nachwuchspolitiker eine Regelung vor, die nicht auf Bestrafung, sondern auf vorbeugende Prävention setzt: „Durch Unterbringung in psychiatrischen Krankenhäusern oder besonderen Anstalten anstelle von Gefängnissen könnte an der Therapie des Täters und dem Schutz der Bevölkerung angesetzt werden“, schlägt der 2. JU-Vorsitzende Tim Krautschneider vor.

Nach einer kurzen Sommerpause rückte sich die JU Ludwigsburg durch eine Brezelaktion ins mediale Licht. Am 2. Schultag verteilte der Vorstand 400 ofenfrische Brezeln, Kugelschreiber und Flyer am ZOB Ludwigsburg. Diese Aktion hatte nicht nur zur Folge, dass 400 Schülerinnen und Schüler mit einem Frühstück im Bauch in den 2. Schultag starteten, sondern auch eine Öffentlichkeitsarbeit, bei der sich die JU Ludwigsburg positiv bei ihren jungen Mitgliedern vorstellte und ihr Dasein demonstrierte. Aufgrund der überaus positiven Resonanz, steht die Brezelaktion zum Schulbeginn für das Schuljahr 2011/2012 schon fest im Terminkalender der JU- Ludwigsburg.

Mit einem weiteren, sehr schülernahen und aktuellen Thema ging es bereits am 1.Oktober 2010 weiter. Der Vorstand lud zu einer offenen Vorstandssitzung im „Goldenen Pflug“ in Ludwigsburg- Pflugfelden ein. Auf der Tagesordnung standen der Rückblick und die Reflexion des bisherigen Jahres 2010 und Ausblicke auf den Winter 2010 und das Jahr 2011. Hauptthema dieser Vorstandssitzung sollte aber der Vortrag „Der Gläserne Mensch“ von Vorstandsmitglied Yvonne Blümich sein. Es ging um Fragen wie Welche Gefahren bieten Soziale Netzwerke wie Facebook oder StudiVZ? Wie privat ist das Internet? oder Wie gehe ich verantwortungsbewusst mit meinen Daten um?

Schockiert und ungläubig zeigten sich die jungen JU-Mitglieder über den interessanten und sehr kompetenten Vortrag. Keinem war zuvor klar gewesen, wie sehr die Privatsphäre umgangen werden kann und wie leicht es ist an sicher geglaubte private Fotos oder Daten zu kommen. Gesetzlichen Handlungsbedarf sehen die JU Mitglieder bei Suchmaschinen wie Google. Diese speichern die Suchanfragen ihrer Nutzer bis zu zwei Jahre. „In Verbindung mit den Daten von Sozialen Netzwerken ist es dann ganz leicht, komplette Persönlichkeitsprofile von Internetnutzern zu erstellen,“ so der JU Vorsitzende Christian Köhle. Nach Ansicht der JU bedürfe es daher an dieser Stelle eines gesetzlichen Verbotes der Speicherung von Anfragen bei Suchmaschinen. Ausnahmen dürfe es nur in der Kriminalitätsbekämpfung geben. Des weitern beklagt Yvonne Blümich, dass vor allem junge Menschen mit ihren Daten im Internet zu fahrlässig umgingen. „Lustig gemeinte Bilder von der letzten privaten Partynacht können - einmal hochgeladen-  praktisch nicht mehr dauerhaft aus dem Internet entfernt werden,“ so Blümich.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die JU-Ludwigsburg Präsenz zeigt. Engagiert, interessiert und kompetent werden aktuelle Themen und Probleme angegangen, beleuchtet und diskutiert. Dies zeigt sich auch an der steigenden Zahl an Neumitgliedern. Die JU in Ludwigsburg befindet sich im Aufwind

Pressemitteilung vom 09.10.2010

Leserbrief zu Stuttgart 21
Mehr Sachlichkeit

Unabhängig davon, wie man zu Stuttgart 21 steht, sind die Bilder erschreckend. Allein die Tatsache, dass die Wasserwerfer der Stuttgarter Polizei zum ersten Mal seit 40 Jahren wieder eingesetzt werden mussten, spricht Bände.Ich hoffe, dass sich alle Beteiligten dem Appell von Ministerpräsident Mappus anschließen, dass sich solche Ereignisse nicht wiederholen dürfen.
Aber man muss sich auch fragen, was das eigentlich für Eltern sind, die ihre Kinder mit auf eine solche Demonstration nehmen. Schon der Lärm der Trillerpfeifen und Tröten ist gefährlich für Kinderohren. Man muss doch kein Jurist sein, um zu erkennen, dass rechtswidrig handelt, wer sich wiederholten Aufforderungen der Polizei, das Gelände zu räumen, widersetzt.
Wer sich einen friedlichen Prozess wünscht, der gibt dann nach und behindert nicht die ohnehin schwere Arbeit der Polizisten und Bauarbeiter noch zusätzlich.
Wer dagegen rechtswidrigen Widerstand leistet, handelt verantwortungslos und heizt die Stimmung nur noch weiter an.
Ich wünsche mir eine Rückkehr zu einer sachlichen Diskussion, die an einem runden Tisch stattfindet.
Ich bin überzeugt, dass die Gegner dieses Projekts ihren Protest dann aufgeben und die Wichtigkeit von S21 für unsere Region erkennen werden.

Bericht Till Beinder

Bericht vom 14.09.2010

Schüler dankbar für kostenloses Frühstück -
„Stuttgart 21“ ist Thema bei Schülern

Mitglieder der Jungen Union (JU) Stadtverband Ludwigsburg verteilten am 14. September 2010, dem zweiten Schultag, am Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) Ludwigsburg Brezeln an Schüler. 

Dabei stieß die CDU-Nachwuchsorganisation auf eine gute Resonanz: „Endlich Frühstück!“, hieß es und die vierhundert ofenfrischen Laugengebäcke waren bereits nach zwanzig Minuten vergriffen. Dazu gereicht wurden JU-Flyer und Kugelschreiber.

Mit der Aktion wolle die JU ein Zeichen für ein Frühstück für Schüler setzen, so JU-Chef Christian Köhle aus Pflugfelden. „Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern: Viele kamen mit knurrendem Magen in die Schule, weil sie zuhause kein Frühstück bekamen und auch kein Geld für den Bäcker.“ Auch nach Ansicht von Ernährungswissenschaftlern sei für die Leistungsfähigkeit in der Schule ein gutes Frühstück von zentraler Bedeutung.

Angesprochen worden sei man auch auf das Thema „Stuttgart 21“, so Köhle: „Sehr positiv - gerade bei jungen Menschen ist die Zustimmung sehr hoch, denn sie sehen die damit verbundenen Chancen. Mobilität ist ein wichtiges Thema. Hier kann die CDU punkten.“ Der BA-Student Till Beinder bestätigt das: „Ich kenne eigentlich keine Kommilitonen, die gegen Stuttgart 21 sind.“ Derweil haben sich bei Facebook bereits zahlreiche Unterstützer für „Stuttgart 21“ registrieren lassen.

Pressemitteilung vom 01.10.2010

Junge Union fordert besseren Datenschutz im Internet
JU-Chef Köhle: Mit Daten bewusst umgehen

Die Mitglieder der Jungen Union (JU) Stadtverband Ludwigsburg informierten sich im Rahmen eines Vortrages der Studienrätin Yvonne Blümich über die Herausforderungen des Internets an den Datenschutz. Als Fazit zu Blümich: „Wenn sich die Gesellschaft schon ins Internet verlagert, dann doch bitte unter Wahrung der Privatsphäre.“

Gesetzlichen Handlungsbedarf sehen die Mitglieder der JU bei Suchmaschinen wie Google: Diese speicherten die Suchanfragen ihrer Nutzer bis zu zwei Jahren. "In Verbindung mit den Daten von Sozialen Netzwerken wie Facebook ist es dann ganz leicht, komplette Persönlichkeitsprofile von Internetnutzern zu erstellen.", so der JU-Vorsitzenden Christian Köhle. Nach Ansicht der JU bedürfe es daher an dieser Stelle eines gesetzlichen Verbots der Speicherung von Anfragen von Suchmaschinen. Ausnahmen dürfe es nur bei der Kriminalitätsbekämpfung geben.
Des Weiteren beklagte Blümich, dass vor allem junge Menschen mit ihren Daten im Internet zu fahrlässig umgingen: " Lustig gemeinte Bilder von der letzten Partynacht können - einmal hochgeladen- praktisch nicht mehr dauerhaft aus dem Internet entfernt werden.", so Blümich.
Es sei ein offenes Geheimnis, dass Mitarbeiter in Personalbüros vor Einladung zu einem Bewerbungsgespräch zunächst im Internet persönliche Hintergründe recherchierten.
Hier sei jeder Internetnutzer aufgerufen, mit seinen personenbezogenen Daten sehr sorgfältig umzugehen.

Bericht vom 17.07.2010

Junge Union: Diskussion um elektronische Fußfessel beenden

Auf seiner Sommerklausur hat sich der Vorstand der Jungen Union (JU) Stadtverband Ludwigsburg eindeutig für die Beibehaltung der nachträglich angeordneten Sicherungsverwahrung für Schwerkriminelle und für ein Ende der Debatte um die Einführung elektronischer Fußfesseln ausgesprochen.

In die Diskussion gekommen war die nachträgliche Anordnung einer zeitlich unbegrenzten Sicherungsverwahrung von Schwerkriminellen gemäß Paragraphen 66 und 66b des Strafgesetzbuches (StGB) durch ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) vom 17. Dezember 2009: Nach Ansicht des EGMR verstieß die bisherige deutsche Praxis gegen den Grundsatz, wonach eine Strafe zum Zeitpunkt der Tat bereits gesetzlich angeordnet sein muss und nicht rückwirkend bestimmt werden darf (Artikel 103, Absatz 2 Grundgesetz).

Infolge dieses Urteils war in der schwarz-gelben Bundesregierung ein Streit über die von Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vorgeschlagene Abschaffung der nachträglichen Sicherungsverwahrung entbrannt. Demnach sollen ersatzweise weiterhin gefährliche potentielle Täter mit einer elektronischen Fußfessel, mit der sich der Aufenthaltsort eines Täters bestimmen lässt, überwacht werden.

Die Diskussion um die Einführung einer solchen Fußfessel halten die Mitglieder der JU für nicht zielführend. Ein Einsatz insbesondere bei wieder auf freien Fuß gesetzten Sexualstraftätern sei nicht sinnvoll: „Sie sehen dann zwar, ob die überwachte Person sich z. B. einer Schule nähert, aber die Straftat können Sie kaum verhindern.“, so der JU-Vorsitzende Christian Köhle. Gerade in Großstädten sei eine wirksame Überwachung nur durch eine sehr aufwendige und teure ständige Polizeiobservation möglich. Zudem bereite die Reintegration in die Gesellschaft gerade bei Sexualstraftätern in der Praxis enorme Schwierigkeiten.

Stattdessen schlagen die CDU-Nachwuchspolitiker eine Regelung vor, die nicht auf Bestrafung, sondern vorbeugende Prävention setzt: „Durch Unterbringung in psychatrischenKrankenhäusern oder besonderen Anstalten anstelle von Gefängnissen könnte mit der Sicherungsverwahrung mehr an der Therapie des Täters und dem Schutz der Bevölkerung angesetzt werden.“, schlägt der Jura-Student Tim Krautschneider aus Neckarweihingen vor.

 


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