Aktuell

14.04.2017

Pressemeldung vom 14.04.2017

 

Stadtbahn-Diskussion: JU kritisiert „schlechten BRT-Kompromiss“

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg (JU) fordert anlässlich seiner turnusmäßigen Vorstandssitzung das Ende der derzeitigen Stadtbahn-Überlegungen.

„Wir diskutieren jetzt seit über zehn Jahren über dieses Thema, ohne zu einem für alle Seiten tragfähigen Ergebnis zu kommen.“ sagte der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider.  Besonders kritisiert wurden die jüngsten Überlegungen der Ludwigsburger Verwaltung zu einer Kombination aus einem BRT-System und einer Reaktivierung der alten Bahnstrecke nach Möglingen.

„Es wirkt so, als wolle die Verwaltung den Bau einer Stadtbahn mit allen Mitteln heraus zögern – bis dann keine Subventionen mehr möglich sind. Deshalb kommt sie auch gefühlt jede Woche mit einem neuen Vorschlag und einer neuen Studie um die Ecke.“, so Krautschneider. Stattdessen fordert die JU nun, dass eine zeitnahe und konkrete Lösung für den ÖPNV in der Stadt ausgearbeitet wird. Der Vorstand favorisiert den Ausbau des Bus-Netzes und Busbeschleunigungsspuren.

Die JU hatte sich in den letzten Jahren mehrfach für den Bau einer Stadtbahn ausgesprochen, wegen der Synergien zur SSB vorzugsweise in der Hochflur-Variante. Hierfür seien aber die politischen Hürden in der Ludwigsburger Kommunalpolitik zu hoch. „Die Finanzierung einer großen Lösung zwischen der Stadt und den Nachbargemeinden ist noch völlig unklar“, kritisierte Pressesprecher Lukas Robert. Erforderlich sei außerdem, dass die Stadtbahn dort verlaufe, wo die Siedlungsschwerpunkte lägen. „Die Reaktivierung der alten Bahnstrecke nach Möglingen bringt uns hier gar nichts, denn diese Bahn würde an dem Menschen in der Weststadt und Eglosheim einfach vorbeifahren. Der von der Verwaltung vorgeschlagene Kompromiss wäre daher ein schlechter und ist abzulehnen.“, so Robert.

Trotz einer vertrackten Situation visiert der CDU-Nachwuchs dennoch eine zeitnahe Lösung für die Verkehrsprobleme der Region und Gestalt einer Aufwertung des Bus-Systems an. „Der Bus-Verkehr in der Stadt und teilweise auch zu den Nachbargemeinden ist an sich gut. Allerdings sind die Fahrzeuge oftmals an ihren Kapazitätsgrenzen, stehen im Stau oder verkehren nicht häufig genug“, meint Krautschneider. Wenn man das Geld nun statt für die Stadtbahn in den Neu- und Ausbau von reinen Bus- und Busbeschleunigungsspuren und eine Anbindung der Neubaugebiete an den Bus investiert würde, sei das eine machbare und zugleich realistische Lösung. 

LKZ-Bericht vom 13.01.2017

 

Pressemeldung vom 08.01.2017

Große Teile des neugewählten Vorstands: (von links nach rechts): Martin, Scheuermann, Becker, Buchmann, Schumann, Krautschneider, Robert, Wlosiak und Braumann. Foto: JU.

Junge Union wählt neue Vorstandschaft – Tim Krautschneider einstimmig als Vorsitzender wiedergewählt

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg (JU) hat passend zum Start ins neue Jahr auch einen neuen Vorstand gewählt. Auf der turnusmäßig stattfindenden Jahreshauptversammlung war es erneut Tim Krautschneider, welcher in seinem Amt bestätigt wurde. Der Rechtsanwalt, der neben seiner Tätigkeit als Geschäftsführer der CDU-Gemeinderatsfraktion auch im Stadtteilausschuss Neckarweihingen sitzt, geht damit in seine dritte Amtszeit. „Ich freue mich, dass es uns im vergangenen Amtsjahr gelungen ist, die JU in Ludwigsburg personell und organisatorisch zu festigen und zahlreiche Neumitglieder zu gewinnen.“, so Krautschneider in seinem Rechenschaftsbericht. Als wichtigste Themen für das neue Amtsjahr nannte er den in Ludwigsburg neu geschaffenen Jugendgemeinderat, die innere Sicherheit und eine zukunftsorientierte und ideologiefreie Verkehrspolitik.

Für die weitere Arbeit im JU-Stadtverband kann sich Krautschneider auf ein bereits vertrautes Team verlassen. Sowohl sein neuer Stellvertreter, Robert Gerlitzky, als auch der Finanzreferent Jan Martens und Pressereferent Lukas Robert) sind bereits seit einiger Zeit in der JU engagiert. Gleiches gilt auch für die drei Beisitzer Daniel Scheuermann, Sabrina Grey und Vanessa Frank.

Der zwanzigköpfig anwesende CDU-Nachwuchs bestätigte jedoch nicht nur bekannte Gesichter, sondern schenkte auch vier neuen Mitglieder das Vertrauen: Die Gymnasiasten Philipp Becker, Vanessa Buchmann, Viktoria Wlosiak und der Promotionsstudent Patrick Schumann werden sich im kommenden Jahr allesamt als Beisitzer einbringen, kreative Ideen mit umsetzen und erste Erfahrungen auf dieser Ebene sammeln.

Eingerahmt wurde die Versammlung durch einige prominente Gesichter aus den eigenen Reihen: Sowohl der hiesige Bundestagsabgeordnete und CDU-Bezirksvorsitzende Steffen Bilger MdB, der Bezirksvorsitzende der JU, Dominik Martin, als auch, Stadt- und Kreisrat Maik Stefan Braumann, Stadtverbandsvorsitzender der CDU Ludwigsburg, betonten in ihren Grußworten die gute innerstädtische Zusammenarbeit zwischen CDU und Junger Union.

Diese gute Ausgangslage gelte es im kommenden Jahr weiter auszubauen, denn mit dem anstehenden Bundestagswahlkampf sei das wichtigste Projekt des Jahres bereits klar definiert, betonte Krautschneider. „Zudem müssen wir wieder klarer für unsere Werte einstehen“, forderte er. Denn eine weitere große Koalition wolle er nicht: „Die Abschaffung der Wehrpflicht, die Energiewende, die Rente mit 63, und, und, und -  das sind linke Themen, nicht unsere. Die Union muss wieder für eine klare bürgerliche und werteorientierte Politik einstehen. Wir müssen den Bürgern vermitteln, dass wir ihre Sorgen und Ängste ernstnehmen. Und wir müssen Lösungen anbieten: Das unterscheidet uns von den Populisten der AfD, die auf Kosten des Steuerzahlers ein parlamentarisches Trauerspiel im Landtag aufführen, und von den Grünen, die sich nur für Radwege und gendergerechte Toiletten interessieren.“ Eine kämpferische, eine klare Ansage, welche erneut belegt, dass die JU innerhalb der Stadt Ludwigsburg schon längst wieder zu einer festen Größe geworden ist.

 

 

Pressemeldung vom 23.11.2016

Keine ideologischen Experimente zu Lasten der guten Entwicklung

Die Junge Union Stadtverband Ludwigsburg (JU) kritisierte anlässlich ihrer jüngsten Sitzung den Haushaltsentwurf der Stadt Ludwigsburg: „Die Planungen der Verwaltung sind nicht nachhaltig.“, fasste der Vorsitzende, Tim Krautschneider, die Kritik zusammen. Erfreulicherweise stehe die Stadt Ludwigsburg zwar finanziell aktuell so gut da, wie schon lange nicht mehr. Dies sei aber vor allem der guten konjunkturellen Lage und der massiven Steuererhöhungen der letzten Jahre zu verdanken, so Krautschneider.

Den CDU-Nachwuchs stört jedoch der Umgang mit dem neu hinzugewonnen Geld. „In den kommenden Jahren wird die Stadt Mehrausgaben in der U3- und Ü3-Betreuung haben. Hinzu kommen weitere Kosten durch den Schulbau in der Oststadt und die generell steigenden Schülerzahlen“, so Krautschneider. Die Stadt steuere hier mittelfristig auf ein strukturelles Defizit zu, das nur durch Einsparungen an anderer Stelle ausgeglichen werden könne. Steuererhöhungen lehnt die JU kategorisch ab.

„Mit dem Geld von heute müssen Rücklagen für morgen gebildet werden – die Steuereinnahmen werden nicht unendlich lange so sprudeln wie bisher“, sagt Lukas Robert, Pressereferent des Stadtverbandes.  Demgegenüber verwende die Stadt das Geld, um in der Stadtverwaltung neue Stelle zu schaffen. So sei die Anzahl der Stellen in der Verwaltung seit 2007 von 988 auf 1183 (2016) gestiegen. Der Haushaltsplan sehe eine weitere Erhöhung auf 1.221 Stellen vor. Dringend erforderliche Investitionen in die öffentliche Infrastruktur würden dagegen auf die lange Bank geschoben.

Die JU fordert, dass nicht nur diese neuen Stellen einer exakten Prüfung unterzogen, sondern alle Verwaltungsstellen neu geprüft werden sollten. „Die Stadt soll ihre Pflichtaufgaben natürlich weiterhin erfüllen. Allerdings sind manche Betätigungen der Verwaltung auch eher ein `nice to have`, das man sich leisten können muss.“, bemängelt Krautschneider.

Die Entwicklung der Barockstadt geht dabei aus Sicht der JU aktuell in die richtige Richtung: Die Einnahmen sprudeln, die Stadt wächst, junge Familien ziehen gezielt nach Ludwigsburg. Daher gelte es jetzt, diese Entwicklung weiterhin für sich zu nutzen und keine ideologischen Experimente zu veranstalten. Sinnvoller wäre es, den hinzugewonnen Finanzierungsspielraum zu erhalten und für künftige Infrastrukturprojekte bei Seite zu legen.

Pressemitteilung vom 30.10.2016

Junge Union fordert Erhalt von Parkplätzen

Diskussion um Tiefgarage am Schillerplatz 

Bei ihrer turnusgemäßen Vorstandssitzung diskutierten die Mitglieder der Jungen Union (JU) Stadtverband Ludwigsburg auch über die weitere Entwicklung im Bereich Arsenal-, Schiller- und Zeughausplatz. Der Vorsitzende des Stadtverbandes, Tim Krautschneider, fasste im Anschluss an die Diskussion das einhellige Votum der JU’ler zusammen: „Wir begrüßen die Überlegungen, im Bereich Schillerplatz eine Tiefgarage zu bauen.“

Die JU fordert, dass diese Tiefgarage mindestens so viele Parkplätze umfassen müsse, wie oberirdisch wegfielen. „Wir können uns eine Begrünung des Arsenalplatzes sowie eine gastronomische Nutzung an dieser Stelle gut vorstellen. Die dort – und an anderen Stellen, z. B. der Schillerstraße – wegfallenden oberirdischen Parkplätze müssen aber mindestens 1:1 durch die Tiefgarage kompensiert werden.“, so Krautschneider. Erforderlich sei daher eine „große Lösung“, die sowohl von der Wilhelm- als auch von der Schiller-, bzw. Mathildenstraße aus angefahren werden könne. Zudem sollen nach der Vorstellung der JU 10 % der Parkplätze mit Lademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge ausgestattet und ein Kontingent für Angestellte innerstädtischer Einzelhändler bereitgestellt werden.

Eine Sperrung von Teilen der Innenstadt für den Pkw-Verkehr kommt für die JU aber nicht in Frage. Lukas Robert, Pressereferent des Stadtverbandes: „Die jüngste Entwicklung des Einzelhandels entlang der Mylius- und im Bereich der unteren Seestraße unterstreicht die Notwendigkeit, diese Bereiche der Innenstadt für Kunden attraktiv zu gestalten.“ Dazu gehört nach Überzeugung der JU neben einem gut ausgebauten ÖPNV auch eine gute Erreichbarkeit mit dem Pkw. „Wir wollen Car-Sharing und die Elektromobilität ausbauen und hoffen, dass car2go bald auch nach Ludwigsburg kommt. Das funktioniert aber nur, wenn es am jeweiligen Zielort auch genug Parkplätze gibt.“, gab Robert zu bedenken: „Wir brauchen bedarfsgerechte Mobilitätskonzepte unter gleichberechtigter Einbindung aller Verkehrsträger und keine ideologisch gefärbten one-size-fits-all-Ansätze“.

Pressemeldung vom 28.05.2016

Junge Union besucht BrauTage

Der Stadtverband der Jungen Union hat es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen den Ludwigsburger BrauTagen einen Besuch abzustatten. Im Anschluss an die Vorstandssitzung  waren rund 15 JUler der Einladung des Stadtverbandsvorsitzenden Tim Krautschneider gefolgt - und hatten sich zum Mitgliederstammtisch auf dem Rathaushof eingefunden. Wie auch in den letzten Jahren war in Steffen Bilger, MdB, ein Abgeordneter zugegen, welcher sich diskutierend und mit einer kleinen finanziellen Spende ebenfalls einbrachte. An dieser Stelle einen herzlichen Dank! Konstruktive, entspannte und stimmungsreiche Gespräche führten zu einem rundum gelungenen Abend, welcher nächstes Jahr - bei der 18. Auflage - sicherlich wieder viele JUler in die Barockstadt locken wird.  

Pressemeldung vom 10.04.2016

Junge Union konkretisiert die Sommerpläne

Der Vorstand der Jungen Union im Stadtverband Ludwigsburg hat sich am heutigen Sonntag, den 10.04. zu seiner dritten Sitzung im laufenden Amtsjahr getroffen. Im „Goldenen Pflug“ in Ludwigsburg Pflugfelden standen – neben einem zünftigen Weißwurst-Frühstück – eine Auseinandersetzung mit der aktuellen Ausrichtung der CDU sowie die Planung diverser Aktionen in den kommenden Monaten auf der Tagesordnung.

Besonders der Status quo der CDU erregte auch innerhalb des JU Stadtverbandes die Gemüter. Wie in vielen anderen Gliederungen auch forderte die im Pflug anwesende Vorstandschaft Veränderungen: Viele negative Entwicklungen seien teilweise seit Jahren absehbar gewesen. Dennoch gelte es nun nicht unnötige und längst veraltete Parolen zu formulieren, sondern aktiv an einer Neuausrichtung der CDU – sowohl im Stadt-, im Kreis- und auch im Landesverband mitzuwirken.  Eine Verstärkung der eigenen Positionen, ein Umdenken in der Kandidatenauswahl, sowohl bei Kommunal- als auch bei Landtagswahlen, und eine Ausrichtung an den aktuellen, technischen Gegebenheiten waren einige der formulierten Kritikpunkte. In den kommenden Wochen, Monaten und Jahren möchten sich die Jung-Unionisten nun, gemeinsam mit diversen Gleichgesinnten, aktiv an der Aufarbeitung der Kritikpunkte beteiligen.

Einhergehend damit sei natürlich idealerweise auch – sofern die grün-schwarze-Koalition zu Stande kommen sollte – eine klare Formulierung der bildungspolitischen Ziele im Koalitionspapier, so die JU-ler. Doch dies bereite bei den momentan laufenden Verhandlungen am meisten Kopfzerbrechen. Um diesen Punkten deshalb noch einmal gesondert Aufmerksamkeit zu verschaffen, wird der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider – im Auftrag seines Vorstandes – diese in einem persönlichen Brief an die Verhandlungsführer ausformulieren.

Auf ein vielseitiges Veranstaltungsportfolio gespannt sein, können alle Mitglieder und Interessierte der JU: In den kommenden vier Monaten stehen, neben den fast traditionellen politischen Gesprächen auf den Brauttagen und der Weinlaube, beispielsweise auch eine Veranstaltung zum Thema Sicherheit (und Einbruchskriminalität) in Verbindung mit dem Polizeipräsidium an. 

Pressemeldung vom 05.03.2016

 

Kneipentour auch in diesem Jahr erfolgreich

Wahlkampf der Jungen Union im Ludwigsburger Nachtleben

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg (JU) hat eine Woche vor den Landtagswahlen noch einmal eine aufsehenerregende Aktion gestartet. Gemeinsam mit Klaus Herrmann, MdL, gingen die JU´ler auch in diesem Wahlkampf auf Kneipentour.

Die Junge Union Ludwigsburg hat auch im aktuell laufenden Wahlkampf eine Kneipentour durchgeführt. Gemeinsam mit Klaus Herrmann, MdL, gingen die JU´ler – wie auch in den letzten Jahren – durch zahlreiche Ludwigsburger Lokale. Die Aktion, welche auch bereits bei den vergangenen Auflagen viel Aufmerksamkeit erregt hatte, schaffte dies auch bei jüngsten Auflage: Ausgestattet mit den orangenen „Team Klaus Hermann“-Jacken waren gut ein Dutzend Jung-Unionisten aber auch nicht zu übersehen. Viele Gespräche und Diskussionen begleiteten dann sowohl den Kandidaten als auch das Team durch alle vier ausgewählten Lokale. Über den Ratskeller, den Blauen Engel, das Joe Peñas sowie das Empori führte in diesem Jahr die Tour. „Die Jacken sind natürlich super auffällig, dass weckt dann gleich wenn man herein kommt das Interesse der Leute. Egal in welchem Lokal, egal in welcher Altersklasse. Das ist schon super“, so der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider. Die Junge Union bedankt sich besonders bei Klaus Herrmann für die Kosten-Übernahme der Getränkerechnung und ist sich sicher, dass durch die Aktion der ein oder andere Wähler für die CDU gewonnen wurde.

Pressemeldung vom 11.02.2016

Klaus Herrmann, Guido Wolf und einige der anwesenden JU-ler. Von links nach rechts: Tim Krautschneider, Lukas Robert, Jan Martens, Ulrike Maurer und Sabrina Grey

Guido Wolf zum Wahlkampf in Ludwigsburg

Der Stadtverband der Jungen Union (JU) Ludwigsburg hat "seinen" Kandidaten Klaus Herrmann, MdL, auch bei der bisher größten Veranstaltung im Landtagswahlkampf unterstützt. In die Ludwigsburger Musikhalle waren am frühen Donnerstagabend rund 250 Personen gekommen, um den Spitzenkandidaten der CDU, Guido Wolf, und seinen Kollegen Herrmann aus nächster Nähe kennen zu lernen. Die Jungunionisten führten gute Gespräche, hörten produktive Gespräche und konnten ihre Meinung erneut bestärken, dass bei der Landtagswahl am 13. März ein Regierungswechsel die einzig richtige Entscheidung sein wird. 

Pressemeldung vom 14.01.2016

Junge Union: Mehr Polizei, mehr Video-Überwachung, mehr Abschiebungen

 

Der Stadtverband der Jungen Union (JU) Ludwigsburg hat sich anlässlich seines turnusmäßigen Stammtisches erneut mit der Flüchtlingspolitik beschäftigt. Thema des Abends: „Konsequenzen aus den Ereignissen in Köln an Silvester: Brauchen wir härtere Gesetze? Mehr Polizei? Mehr Videoüberwachung?“  

Zu Beginn diskutierten die JU‘ler zu Beginn die gängigen Vorgehensweisen im Falle von Ausweisungen und Abschiebungen. Nach aktueller Rechtslage werden kriminelle Asylbewerber erst abgeschoben, wenn sie zu einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt werden. Angesichts der Ereignisse in Köln, Hamburg und Stuttgart in der Silvesternacht haben sich Bundesinnenminister De Maizière (CDU) und Bundesjustizminister Maas (SPD) darauf geeinigt, Asylbewerber künftig bereits bei einer gerichtlichen Verurteilung zu einer Freiheitsstrafe abzuschieben. Diese Einigung stellt nach Auffassung der JU einen ersten Schritt in die richtige Richtung dar. Allerdings wies Krautschneider darauf hin, dass der Nachweis der konkreten Täterschaft gerade bei groß angelegten Verbrechen – wie etwa in Köln– oftmals sehr schwierig sei: „Das Beispiel des Attentäters von Paris, der in Deutschland unter vier verschiedenen Identitäten als Asylbewerber registriert war, macht deutlich, dass wir derzeit nicht ausreichend darüber Bescheid wissen, wer sich in unserem Land aufhält.“, so Krautschneider. Ebenfalls forderten die Jung-Unionisten die grün-rote Landesregierung dazu auf, das Vollzugsdefizit bei den Abschiebungen zu beseitigen. In Deutschland hielten sich aktuell 200.000 ausreisepflichtige Ausländer auf, allerdings seien 2015 nur 18.000 abgeschoben worden. Zudem fordert die JU eine höhere Polizeipräsenz in der Öffentlichkeit. Um diese gewährleisten zu können seien deutlich mehr als 5.000 neue Stellen erforderlich, da es angesichts der aktuellen Gefährdung der öffentlichen Sicherheit nicht ausreichend sei, lediglich die Einsparungen der vergangenen Jahre auszugleichen. Des Weiteren sei ein Abbau der Bürokratie innerhalb der Polizei sowie eine Erhöhung der Video-Überwachung an öffentlichen Plätzen erforderlich. Gegebenenfalls müsse der Datenschutz hier zurück stehen. „Der Datenschutz ist ein wichtiges Recht. Aber in der Abwägung gegen die öffentliche Sicherheit und eine effektive Strafverfolgung muss er in bestimmten Fällen zurückstehen. Der Ludwigsburger Bahnhof ist für mich so ein Fall.“, so Pressereferent Lukas Robert.

Im europäischen Kontext fordert der Stadtverband der Jungen Union eine effektivere Sicherung der europäischen Außengrenzen, eine bessere Ausstattung der Flüchtlingslager in der Türkei, Jordanien und dem Libanon sowie eine gemeinsame, europäische Lösung. Die Europäische Union dürfe nicht an der Flüchtlingskrise zerbrechen. „Die Einführung von Kontrollen an den Binnengrenzen und die faktische Abschaffung der Freizügigkeit stellen die EU vor eine schwierige Zerreißprobe. Die Politik muss gemeinsam einen Konsens finden und effektive und langfristige Lösungen erarbeiten. Denn die Staaten Europas können ihre politische und wirtschaftliche Macht in der Globalisierung nur gemeinsam erhalten und gegen Länder wie China, Russland oder die USA behaupten.“, so Krautschneider.

Pressemeldung vom 19.12.2015

Die JU´ler beim obligatorischen Gruppenbild im Anschluss an die Hintergrundführung - mit Klaus Herrmann, MdL, in der Bildmitte

Gelungener Jahresabschluss

Stadt- und Kreisverband der Jungen Union feiern gemeinsamen Jahresausklang

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg hat, wie auch in den letzten Jahren, in gemeinsamer Arbeit mit dem Kreisverband Ludwigsburg die Weihnachtsfeier ausgerichtet. Ein Veranstaltungstriplett gestaltete dem CDU-Nachwuchs den Abend abwechslungsreich.

Die Junge Union Ludwigsburg hat auch in diesem Jahr mit einer gemeinsamen, kreisweiten Weihnachtsfeier das Jahr abgeschlossen. Insgesamt versammelten sich rund 30 Mitglieder der größten politischen Nachwuchsorganisation Deutschlands in der Barockstadt, um am dreiteiligen Abendprogramm teilzunehmen. Den Beginn machte dabei eine 90-minütige Hintergrundführung durch das 311-Jahre alte Barockschloss – dabei konnte der CDU-Nachwuchs unter anderem das neue sowie das alte Corps de Logis, die Ahnengalerie, das Theater, die Schlosskirche und die Schlosskapelle sowie das Spiegelkabinett und den Ordenssaal bestaunen. Im Rahmen der kompetenten Führung wurden auch zahlreiche mitunter indiskrete Hintergrundfragen der Mitglieder zum damaligen Leben bei Hofe beantwortet – wie etwa, ob der König des Nachts zur Königin gekommen sei oder umgekehrt. Während Klaus Herrmann MdL noch der Schlossführung beiwohnte, erfolgte der Stabwechsel der Abgeordneten im Anschluss an den zweiten Programmpunkt des Abends, dem Besuch den Ludwigsburger Weihnachtsmarktes. Nach mehreren Runden Glühwein, einem Bummel über den populären Markt und einigen Gesprächen endete der Weg der JU‘ler im Pflugfelder Torhaus. Dort sollte der Abend – gemeinsam mit Steffen Bilger MdB – noch lange werden und genügend Spielraum für den ein oder anderen Jahresrück- sowie einige Ausblicke auf den Wahlkampf im kommenden Kalenderjahr geben. Sowohl der Stadt- als auch der Kreisverband der Jungen Union bedanken sich herzlich bei den Organisatoren um Sabrina Grey, Jan Martens und Daniel Scheuermann sowie beim Goldenen Pflug. Der Pflugfelder Hotel- und Gastronomiebetrieb sorgte für leckere Speisen im namensgleichen Torhaus und hatte so seinen Anteil am gelungen Abend.

 

Pressemeldung vom 08.11.2015

 

Junge Union: „LB Direkt“  abschaffen!

Kosteneinsparungen für ausgeglichenen Haushalt zwingend erforderlich

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg (JU) hat sich gegen den von Oberbürgermeister Spec forcierten Ausbau von „LB Direkt“ ausgesprochen. Dieser sei nicht notwendig und belaste zudem den Haushalt unnötig.

Die Junge Union Ludwigsburg hat sich anlässlich ihrer Vorstandssitzung mit aktuellen kommunalpolitischen Problemen beschäftigt – einen unerwartet großen Anteil daran hatte OB Werner Spec. Dieser möchte das stadteigene Infoangebot „LB Direkt“ weiter ausbauen. In „LB Direkt“ berichtet die Stadtverwaltung zweiwöchentlich über städtische Projekte, Veranstaltungen und kommunalpolitische Themen. Angesichts der für „LB Direkt“ bereitgestellten erheblichen Haushaltsmittel vermuteten viele kommunalpolitische Beobachter, dass es in der Verwaltung Ambitionen gibt, dieses Infoblatt zu einer Art Amtsblatt auszubauen, so die Überzeugung der JU. „Die Junge Union Ludwigsburg teilt diese Befürchtung und sieht  die Verwaltung hier auf einem falschen Weg. Daher  fordert wir die komplette Abschaffung von „LB Direkt““, so der JU-Vorsitzende Tim Krautschneider.

Laut Meinung des CDU-Nachwuchses erfüllen bereits zahlreiche freie Medien die wichtige Aufgabe einer  kritischen  Berichterstattung über relevante Themen im Stadtgebiet. Somit sei ein weiteres Medium zur Veröffentlichung der identischen Inhalte zum einen irrelevant und zum anderen nur finanziell belastend. Für „LB Direkt“ seien im Haushalt pro Jahr Kosten in Höhe von  mindestens 25.000 Euro vorgesehen – eine Summe, die laut Ansicht der JU definitiv zu hoch ist. „. Wir wissen alle, dass die Haushaltslage angespannt ist und sich das in den nächsten Jahren nicht wesentlich verbessern wird. Leider steigert die Verwaltung ihre Ausgaben trotzdem von Jahr zu Jahr. Das entspricht nicht unseren Vorstellungen von einer generationengerechten und vorausschauenden Haushaltspolitik.  In der aktuellen Lage sollten wir  nicht noch Geld für nicht zwingend erforderliche Projekte aus dem Fenster werfen.“, so Krautschneider.

Die momentan noch vorhandenen Rücklagen der Stadtdürfen laut Meinung der Jungen Union unter keinen Umständen  zur Finanzierung derartiger Projekte verwendet werden. Vielmehr solle das Geldfür den Einsatz für dringend notwendige Infrastrukturmaßnahmen verwendet werden.

Pressemeldung vom 20.09.2015

Junge Union wählt neue Führungsriege

Tim Krautschneider wird im Amt bestätigt – Bildungspolitik bleibt von zentraler Bedeutung

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg hat seinen Vorstand turnusmäßig neu gewählt. Der bisherige Vorsitzende Tim Krautschneider bleibt im Amt. Bei der anschließenden Diskussion mit Klaus Herrmann, MdL, beschäftigte die Anwesenden vor allem das Thema Bildung.

Auf ihrer Hauptversammlung hat der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg (JU) den 26-jährigen Tim Krautschneider in seinem Amt bestätigt. Der Geschäftsführer der CDU-Gemeinderatsfraktion geht damit in seine zweite Amtsperiode und hat weiterhin ambitionierte Ziele. „Wir hatten im letzten Amtsjahr 14 eigene Veranstaltungen – die meisten davon mit inhaltlichen Diskussionen wie beispielsweise unsere politischen Stammtische, aber auch einige gesellige Runden mit den diversen Amtsträgern“, hob Krautschneider in seinem Rückblick hervor. Im kommenden Jahr sei nun das Ziel die Qualität dieser Aktionen gepaart mit einer noch höheren Resonanz zu vereinen und jedem Interessierten eine Diskussion-Plattform zu bieten, denn „schließlich geht man hauptsächlich in eine Partei, um über Politik zu reden. Wir bieten die Basis dafür“.

In ihren Ämter bestätigt wurden der angehende Wirtschafspädagoge Daniel Scheuermann aus Kornwestheim und der Sportjournalistik-Student Lukas Robert aus Eglosheim als stellvertretender Vorsitzender sowie als Pressereferent. Zurück im Vorstand ist der Informatiker Jan Martens, er wird in Zukunft für die Finanzen des Stadtverbandes zuständig sein und kennt als ehemaliger Vorsitzender die JU bestens. Ebenfalls neu im Vorstand sind der Robert Gerlitzky aus Neckarweihingen, die Start-Up-Gründerin Vanessa Frank sowie die bei einem Dienstleistungsunternehmen arbeitende Sabrina Grey. 

Sowohl der Bezirksvorsitzende der JU, Dominik Martin, als auch Klaus Herrmann, MdL, betonten in ihren Grußworten die gute innerstädtische Zusammenarbeit zwischen CDU und Junger Union.

Im Anschluss an die  Wahlen schwor Herrmann den CDU-Nachwuchs noch auf den bevorstehenden Wahlkampf im Zuge der Landtagswahl ein. In einem kurzen Vortrag gab der finanz- und wirtschaftspolitische Sprecher der Landtagsfraktion einen informativen Überblick über die momentan besonders relevanten Themen beziehungsweise diesbezüglichen Forderungen im Zuge der Landtagswahl. Besonders im Bereich der Bildungspolitik herrschte im Versammlungssaal großer Gesprächsbedarf. Über das Konzept der Gemeinschaftsschule wurde intensiv diskutiert. Neben Herrmann, der eine moderate Anpassung für zwingend erforderlich hält, forderte Krautschneider eine völlige  Abwicklung der Gesamtschulen, da deren Konzept dem Grundsatz einer individuellen Förderung der Schüler je nach deren Begabung zuwiderlaufe.Des Weiteren diskutiert wurde über den Ausbau der Ganztagsbetreuung an den Schulen. Der stellvertretende Vorsitzende Daniel Scheuermann hob deren soziale und integrative Funktion hervor. Die Anwesenden forderten aber auch eine bessere Vernetzung mit den Sport- und Musikvereinen: „Wir befürworten den Ausbau der Ganztagsbetreuung zur Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, dies darf aber nicht zu Lasten der Jugendförderung in den Vereinen gehen.“, betonte Krautschneider.

Pressemeldung vom 30.07.2015

Junge Union: U3-Betreuung ausbauen

JU diskutiert über Betreuungsgeld

Der Stadtverband der Jungen Union (JU) Ludwigsburg hat sich für eine weitere Verbesserungen der Kindertagesstätten ausgesprochen.  Bei der Diskussion unter den Mitgliedern spielte  das Urteil des des Bundesverfassungsgerichts zum Betreuungsgeld eine entscheidende Rolle.

Die JU hat sich am vergangen Donnerstag auf ihrem turnusmäßigen Mitgliederstammtisch für eine weitere Aufwertung der  U3-Betreuung ausgesprochen. „ „Nur durch ein flächendeckendes und bezahlbares Angebot im U3-Bereich erreichen wir eine bessere Vereinbarkeit und Beruf und Familie und können so den Herausforderungen des demografischen Wandels besser begegnen.“, so der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider, der in diesem Zusammenhang auf Frankreich verwies, das dank einer gut ausgebauten Kinderbetreuung die höchsten Geburtenrate in Westeuropa habe.. Krautschneider betone allerdings auch, dass der Staat nicht ein bestimmtes Betreuungs-Modell einseitig bevorzugen dürfe. „Unserer Meinung nach sollten Familien immer noch selbst das Recht haben, über die Betreuung ihrer Kinder in den ersten Lebensjahren zu entscheiden“, so Krautschneider weiter. „Wenn eine Familie entscheidet, ihre Kinder lieber zuhause zu erziehen, dann ist das ihr gutes Recht. Die Gesellschaft sollte diese Leistung auch stärker honorieren – gerade auch in finanzieller Hinsicht.“

Laut Meinung des CDU-Nachwuchses muss vor allem das U3-Betreuungsangebot weiter ausgebaut werden: „ Die Betreuungsangebote für Kinder unter drei Jahren sind in einigen Stadtteilen nochnicht ausreichend “, so Krautschneider. Besonders in Neckarweihingen sei das Angebot absolut ungenügend, so das Stadtteilausschussmitglied weiter. Krautschneider kritisierte in diesem Zusammenhang auch, dass das neue Kinder- und Familienzentrum in der Neuen Straße in Neckarweihingen wohl nicht vor 2019 eröffnet werden kann.

„Wie sollen denn beide Eltern die Möglichkeit haben berufstätig zu sein, wenn die Kindertagesstädte in einer räumlichen Distanz von mehreren Kilometern ist, für welche man selbst mit dem Auto einen Umweg von mehr als 20 Minuten fahren muss? Das ist für mindestens eines der Elternteile eine Zumutung!“, so Pressereferent Lukas Robert. Die Junge Union sieht die Stadt Ludwigsburg am Zug, dieses Angebot weiter auszubauen und die Stadt somit noch kinderfreundlicher für junge Familien zu machen. „In der heutigen Zeit muss  es für beide Elternteile die Chance geben, berufstätig zu sein, anders können  wir die Chancen einer modernen und gleichberechtigten Partnerschaft nicht ermöglichen.“, so Robert.

Die Aldinger Erzieherin Ulrike Maurer betonte die sprachliche und soziale Integrationsfunktion von KiTa und Kindergarten: „In meinem beruflichen Alltag sehe ich immer wieder, wie Kinder voneinander lernen können. Wenn sie auf Augenhöhe miteinander sind und die elterliche Vorsicht auch einfach mal fehlt. Kinder brauchen auch ihre Freiheiten fernab der Erwachsenenwelt – zuhause sind sie ja nie unter Gleichaltrigen“.

 

11.07.2015

Pressemeldung vom 11.07.2015

Junge Union von Citylauf begeistert

17. Citylauf Ludwigsburg

Der Stadtverband der Jungen Union Ludwigsburg hat mit einer sechsköpfigen Mannschaft am Ludwigsburger Citylauf teilgenommen. Dabei kam das von Klaus Herrmann, MdL, geförderte Team auf einen guten Mittelfeldplatz.

 Die Junge Union Ludwigsburg ist auch beim 17. Ludwigsburger Citylauf mit einer mehrköpfigen Delegation an den Start gegangen. Unter Führung des Stadtverbandsvorsitzenden Tim Krautschneider ging der begeisterte CDU-Nachwuchs mit über 3200 anderen Läufern auf die 10 Kilometer lange Strecke. Der auch in diesem Jahr mit einem Teilnehmerrekord auftrumpfende Stadtlauf sorgte bei allen JU-lern für große Motivation. „Es ist einfach super, auf der Wilhelmstraße einzulaufen und zu hören beziehungsweise zu sehen, wie die Leute einen anfeuern und jeden einzelnen Läufer antreiben“, so Krautschneider. Nicht zuletzt das Wetter zeigte sich bei sommerlichen 28 Grad und leichtem Wind von seiner besten Seite. „Ich war dieses Jahr leider etwas untrainiert, aber das Flair und die Stimmung bei einem Lauf in der Heimatstadt tragen einen dann doch weitestgehend über die anspruchsvolle Strecke“, sagte Pressereferent Lukas Robert nach der Zielankunft. Wie auch in den letzten Jahren üblich wurde das Team, auch in diesem Jahr, von einem der Abgeordneten gesponsert. Klaus Herrmann motivierte seine Läufer und sprach ihnen große Anerkennung für die vollbrachte Leistung aus. Letztlich kam das „CDU-Team Klaus Herrmann 1“ auf einen guten 144. Mittelfeld-Platz (insgesamt 248)  in der Teamwertung und ist sich absolut sicher im nächsten Jahr erneut an den Start zu gehen und die vollbrachte Leistung erneut zu verbessern.

Nachstehend die Einzelergebnisse:

(Marcel Auber: 0:47:54)

Tim Krautschneider: 0:49:50

Christoph Bentele: 0:54:09

Johannes Krauß: 0:56:06

Daniel Scheuermann 0:56:12

Lukas Robert: 0:57:59

Jan Martens: 1:02:40

 

  

Pressemitteilung vom 13.06.2015

Junge Union fordert  mehr Kontrollen in Grenzgebieten

 

Nach knapp 10.000 Verstößen gegen das Aufenthaltsgesetz während des G-7-Gipfels in Elmau

Der Stadtverband der Jungen Union (JU) Ludwigsburg fordert, angesichts der wieder zutage getretenen Diskussion über die  Personenfreizügigkeit im Schengen-Raumes,  stärke Kontrollen verdächtiger Fahrzeuge und Personen in Grenznähe                                      

 Die JU steht der in der letzten Woche, anlässlich des G-7-Gipfels im bayrischen Elmau, aufgekommenen Diskussion um eine mögliche Verstärkung der Grenzkontrollen äußerst kritisch gegenüber. Im Anschluss an dieses Gipfeltreffen, bei dem es laut offiziellen Angaben der Bundespolizei unter anderem 10.000 Verstöße gegen das Aufenthaltsgesetz gab,  wurden in den Medien Forderungen nach einer Wiedereinführung der Grenzkontrollen an den deutschen Grenzen diskutiert.

 

„Die Zahlen sind absolut besorgniserregend. Deshalb aber gleich den kompletten Schengen-Raum zur Debatte zu stellen, finde ich überhaupt nicht sinnvoll“, sagte der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider. Allerdings dürfe die Politik die Augen vor den Herausforderungen grenzüberschreitender Kriminalität nicht verschließen, so Krautschneider: „Es geht dabei auch um Drogenschmuggel, organisierte Kriminalität und international agierende Einbrecherbanden.“ In diesem Zusammenhang müssten auch die polizeilichen Ermittlungsbefugnisse sowie die Möglichkeiten zur technischen Überwachung ausgeweitet werden, so der JU-Chef.

 Laut Meinung des CDU-Nachwuchses  überwiegen die Vorteile der Personenfreizügigkeit für die heimische Wirtschaft sowie den Tourismus die Nachteile. Die Forderung nach einer Wiedereinführung allgemeiner Grenzkontrollen schießt nach Meinung der JU‘ler deutlich über das Ziel hinaus. „Ja, es ist ein großes Problem. Ja, wir sollten versuchen dieses durch mehr Kontrollen in Griff zu bekommen. Aber wir sollten uns nicht zu provinziellen Gedankengut hinreißen lassen und weiterhin auf unsere europaweit (langsam) wachsenden Bündnisse vertrauen und diese Freiheiten beibehalten“, ergänzt JU-Pressereferent Lukas Robert. Vermehrt stichprobenartig auszuführende Kontrollen an viel frequentierten Strecken wie Autobahnen oder dem internationalen Zugverkehr seien laut Meinung des christlich-demokratischen Nachwuchses vorzugswürdig.  

Pressemitteilung vom 31.03.2015

Stadtbahn: Junge Union macht sich für Hochflurbahn stark

 Diskussion über Verkehrspolitik bei Mitgliederstammtisch

Die Junge Union Stadtverband Ludwigsburg hat auf ihrem Mitgliederstammtisch einige aktuelle verkehspolitische Fragen diskutiert. Dabei gingen die JU-ler auch auf den möglichen Bau einer Stadtbahn in Ludwigsburg ein.

Die Junge Union hat sich auf ihrem turnusmäßigen stattfindenden Mitgliederstammtisch mit den aktuellen Fragen der lokalen Verkehrspolitik beschäftigt.  Einmütige Forderung: Eine Stadtbahnlinie von Remseck über Ludwigsburg bis nach Markgröningen.

 „Die ÖPNV-Versorgung auf dieser Strecke muss verbessert werden und wir sehen in der Stadtbahn ein gutes Mittel hierfür.“, sagte der JU-Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider. Aus Sicht der JU ist diese Strecke gerade für junge Menschen wegen der zahlreichen Freizeitangebote in Ludwigsburg attraktiv. „Wir sehen Chancen sowohl für die Gastronomie als auch den Einzelhandel in der Ludwigsburger Innenstadt.“, so Krautschneider. Präferieren würde den JU’ler die Einführung einer Hochflurbahn, sodass eine Anbindung an das SSB-Netz gesichert wäre. Hier gelte es, Synergie-Effekte zu nutzen und von bereits vorhandenem Know-how zu profitieren. Hinsichtlich der Finanzierbarkeit verweist die JU auf das aktuelle Gutachten, demzufolge ein wirtschaftlicher Betrieb der Stadtbahn möglich sei.

Auch über die allgemeine Verkehrsentwicklung in der Innenstadt diskutierten die versammelten JU-Mitglieder intensiv. Dabei sprach man sich einhellig gegen eine Sperrung der Wilhelmstraße für den Individualverkehr aus. „Das hätte fatale Folgen für den Einzelhandel“, so Pressesprecher Lukas Robert: „Wir setzten uns für alternative Mobilitätskonzepte und eine Förderung des ÖPNV und des Fahrradverkehrs ein – aber ohne Ideologie wie andere.“ Für den Fall einer Umgestaltung des Arsenalplatzes fordert die JU einen Ersatz der wegfallenden Parkplätze durch ein unterirdisches Parkhaus zwischen Wilhelm- und Mathildenstraße.

Pressemitteilung vom 01.02.2015

Deniz Ankaya während seines 20-minütigen Vortrags zum Einstieg in den Abend (oben), sowie einige der Anwesenden während der Diskussion (unten)

 

Junge Union spricht sich  für Einwanderungsgesetz  aus 

Diskussion über „Islam, Islamismus und Pegida“ im Ludwigsburger Ratskeller

 

Anlässlich  ihres traditionellen Mitgliederstammtischs im Ratskeller Ludwigsburg  schloss sich der CDU-Nachwuchs des Stadtverbandes Ludwigsburg der Forderung des CDU-Generalsekretärs Peter Tauber MdB nach einem Einwanderungsgesetz an. Nach einem informativen Vortrag von Deniz Ankaya, M.A., Fachbereichsleiter für Politische Bildung an der Schiller-Volkshochschule des Landkreises Ludwigsburg, zum Einstieg in die Thematik um Islam, Islamismus und PEGIDA starteten die Anwesenden in den diskussionsfreudigen Abend. Nach Ansicht der JU ist dabei besonders eine klare Differenzierung zwischen Islam und Islamismus wichtig und notwendig. „ Wir erkennen es ausdrücklich an, dass sich die große Mehrheit der in Deutschland lebenden Migranten an die Gesetze hält, täglich hart arbeitet und ein wertvoller Teil der deutschen Gesellschaft ist.“, betonte der Stadtverbandsvorsitzende der JU, Tim Krautschneider.  Um diese positiven Aspekte der Zuwanderung zu stärken, fordert die Junge Union klar geregelte Richtlinien für die Zuwanderung von Ausländern nach dem Vorbild von Ländern wie Kanada, um so besonders junge, gut ausgebildete Arbeitskräfte nach Deutschland zu locken.

 

Nichts desto trotz stellt die Junge Union eine klare Abgrenzung gegenüber Islamisten, Terroristen und sonstigen kriminellen Migranten klar: „Wer nicht mit beiden Beinen auf dem Boden  des Grundgesetztes steht und sich vorbehaltlos an die Gesetze der Bundesrepublik Deutschland hält,  für den gibt es keinen Platz in unserer Gesellschaft.“, so Pressesprecher Lukas Robert. Während des Abends diskutierten die Anwesenden zudem, anlässlich des Anschlages auf die Redaktion der französischen Satire-Zeitung Charlie Hebdo, darüber was Satire dürfe und was bereits Blasphemie sei. Zudem wurden der Aufstieg sowie die momentanen Auflösungserscheinungen der PEGIDA-Bewegung beziehungsweise deren Inhalte ausführlich thematisiert.

 

 

 

Pressemitteilung vom 26.11.2014

 

Junge Union: Einsparungen an Stelle von Steuererhöhungen

 

 

Der Stadtverband der Jungen Union (JU) Ludwigsburg fordert für das  Haushaltsjahr 2015 Einsparungen  in der städtischen Haushaltsplanung. Grund dafür ist eine noch offene Lücke von 1,2 Millionen Euro. Diese will Oberbürgermeister Werner Spec mittels einer Erhöhung der Grundsteuer decken. Laut Meinung der JU´ler ist das allerdings die falsche Herangehensweise. Die bereits 2013  vorgenommene Erhöhung der Grund- und Gewerbesteuer sei  für die nächsten Jahre völlig ausreichend, betont zudem der Vorstand des CDU-Nachwuchses geschlossen. Eine weitere Steuererhöhung setze falsche Signale und schade dem Standort Ludwigsburg, so die JU.                                                                                                            

„Einsparungen im Haushaltsplan sind zwingend erforderlich“, stellt der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider klar. „Auch wenn es die Finanzierung wichtiger und wünschenswerter Projekte betrifft,  sind  die Ausgabenwünsche der Verwaltung im Augenblick trotzdem nicht realisierbar.“, erklärt Krautschneider weiter. Eine weitere Erhöhung der Grundsteuer oder gar die Aufnahme neuer Schulden, wie es die Freien Wähler forderten, sei nicht zukunftsorientiert. 

 

 Die Stadtverwaltung  plant außerdem 40 neue Stellen zu schaffen und mit dem Gebiet um die Fuchshofstraße und Unter dem Hohen Rain in Neckarweihingen zwei weitere Neubaugebiete erschließen. Hier  bestehen laut JU Einsparpotentiale. „ Wir begrüßen es ausdrücklich, wenn die Stadt  Wohnraum für junge Familien bietet, allerdings benötigen wir  dafür keine zwei großen Neubaugebiete auf einmal“, sagt Pressesprecher Lukas Robert.  „Die Planungskosten für beide Gebiete sind derzeit nicht finanzierbar.“, so Robert. „Außerdem befürchten wir, dass die Qualität der Neubaugebiete und ihre Vermarktung darunter leidet, wenn beide parallel verwirklicht werden.“

Pressemitteilung vom 27.10.2014

 

 Junge Union: Arbeitsverbot für Asylbewerber abschaffen

Bei seiner Diskussionsrunde im Ludwigsburger Ratskeller untermauerte der CDU-Nachwuchs, dass es dringender Veränderungen in der Asylpolitik bedürfe. Von zentraler Bedeutung sehen die Jungunionisten hier die Abschaffung des Arbeitsverbotes für Asylbewerber: Es sei sehr wichtig, dass jeder Asylbewerber die Möglichkeit bekomme, einer Erwerbstätigkeit  nachzugehen und nicht – wie bisher - mindestens  9 Monate warten müsse. „Durch eine zeitnahe Eingliederung am Arbeitsmarkt wollen wir Asylbewerbern die Möglichkeit bieten, sich in unsere Gesellschaft zu integrieren.“, fasste der Stadtverbandsvorsitzende Tim Krautschneider zusammen. Die JU-Mitglieder sehen hierin auch eine Möglichkeit zur Kriminalitätsprävention. Zudem seien verbindliche und regelmäßige Sprachkurse für jeden Asylbewerber zwingend erforderlich. Die JU Ludwigsburg fordert die Politik dazu auf bestehende Initiativen von Vereinen, Kirchen und einzelnen Bürgerzusammenschlüssen bezüglich dieses Themas finanziell verstärkt zu unterstützen.

 

Des Weiteren kritisierten die versammelten JU’ler die zu lange Dauer der Asylverfahren. „Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge muss dringend personell aufgestockt werden.“, so Pressesprecher Lukas Robert. In diesem Zusammenhang begrüßt die Junge Union die aktuelle Ausweitung der Drittstaatenregelung auf die Staaten des westlichen Balkan. Für eine menschenwürdige Unterbringung der Bewerber sei auch seitens der Landes- und Bundespolitik  eine größere finanzielle Unterstützung für  die einzelnen Kommunen zwingend erforderlich. Wünschenswert wäre hier aus Sicht der JU´ler eine Einzelunterbringung: „Wir wollen nicht die Fehler der 90er-Jahre bei der Unterbringung wiederholen.“, so Krautschneider.

Zudem müsse aufgrund des zahlenmäßig immer größer werdenden Andrangs an Asylbewerbern eine europaweite Verteilung anhand der Einwohnerzahlen sattfinden, forderten die versammelten JU’ler. Bezüglich der Unterbringung der Asylbewerber müssten in einheitliche Standards in ganz Europa gelten.     

 

Pressemitteilung vom 16.09.2014

 

 

Junge Union mit Schulanfangsaktion

Junge Union verteilt Brezeln und Stundenpläne zum Schuljahresanfang

Zum Beginn des aktuell gestarteten Schuljahres hat der Stadtverband der Jungen Union (JU) Ludwigsburg eine Aktion am Bahnhof durchgeführt. Hierbei verteilten Mitglieder der CDU-Nachwuchsorganisation in Ludwigsburg an alle Schülerinnen und Schüler der Innenstadt-Schulen links- und rechtsseitig der Musikhalle am Bahnhof Brezeln und Stundenpläne.

Am frühen Dienstagmorgen konnte sich so jeder vorbeikommende Schüler über ein zusätzliches kleines Frühstück freuen. Zudem erhielt jeder einen blanko Stundenplan um auch jetzt schon top organisiert in das Schuljahr zu starten. Zudem bekamen die Schüler Stundenpläne im JU-Design ausgeteilt, auf deren Rückseite ein QR-Code abgedruckt ist, der direkt zur Homepage der JU (www.ju-lb.de) führt.

Auf diese Weise wolle man Schülern, die sich für Politik interessierten, die Möglichkeit einer leichteren Ansprache bieten, so Pressesprecher Lukas Robert.

Pressemitteilung vom 27.07.2014

Junge Union Stadtverband Ludwigsburg wählt neuen Vorstand

 

Till Beinder übergibt Leitung der CDU-Nachwuchsorganisation an Tim Krautschneider

 

Auf ihrer diesjährigen Hauptversammlung wählten die Mitglieder der Jungen Union (JU) Stadtverband Ludwigsburg den fünfundzwanzigjährigen Juristen Tim Krautschneider als neuen Vorsitzenden. Das Neckarweihinger Stadtteilausschussmitglied folgt damit Till Bein-der nach, der das Amt aus beruflichen Gründen abgab. In seinem Rückblick hob der schei-dende Vorsitzende hervor, dass es die JU bei der Kommunalwahl geschafft habe, mit Chris-tian Köhle ein „Eigengewächs“ in den Ludwigsburger Gemeinderat zu schicken: „Ich gebe dieses Amt nur sehr ungern auf, aber ich bin froh, einen derart erfahrenen und engagierten Nachfolger gefunden zu haben.“, so Beinder.

 

Als stellvertretenden Vorsitzenden bestätigten die JU’ler den bisherigen Amtsinhaber Daniel Scheuermann aus Kornwestheim. Für die Finanzen wird in Zukunft der Abiturient Aus Ab-dulamir, für die Pressearbeit der angehende Sportjournalistik-Student Lukas Robert zustän-dig sein, entschieden die Mitglieder. Als Beisitzer komplettieren Till Beinder, der Rems-ecker Stadtrat und CDU-Vorsitzende Steffen Kirsch, sowie Ulrike Maurer, Nina Salatzkat und Xenia Wuek den Vorstand.

 

Der anwesende CDU-Kreisvorsitzende und Vize-Präsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland MdEP, lobte die Arbeit der JU in den letzten Jahren. In seinem Grußwort betonte der Vorsitzende der Ludwigsburger CDU, Stadtrat Maik Stefan Braumann, die Wichtigkeit einer guten Zusammenarbeit zwischen Junger Union und CDU, „unabhängig davon, ob wir immer derselben Meinung bei einem bestimmten Thema sind.“

 

Der frischgewählte JU-Vorsitzende Tim Krautschneider stellte klar: „Wir müssen in der Union eng zusammenarbeiten, um den politischen Gegner zu stellen.“ Als Ziel formulierte er, die JU zu einer etablierten Kraft in der Ludwigsburger Kommunalpolitik zu machen: „Der Gemeinderat diskutiert aktuell ein Radwegekonzept für Ludwigsburg – das haben wir in der JU schon 2007 getan.“, rief Krautschneider in Erinnerung. Als aktuelle Themen nann-te er des Weiteren die Entwicklung des ÖPNV, insbesondere der Nachtbusse, einen generati-onengerechten städtischen Haushalt sowie attraktive Freizeitangebote für Jugendliche und junge Erwachsene in Ludwigsburg.

Pressemitteilung vom 22.02.2014

Top-Platzierungen für JU’ler auf Kornwestheimer CDU-Liste
Scheuermann: „Wir wollen in und für Kornwestheim begeistern!“

Nach der erfolgreichen Platzierung von fünf JU’lern auf der Kommunalwahlliste der CDU Ludwigsburg schickt die Junge Union Stadtverband Ludwigsburg (JU), die auch für die Mitglieder aus dem benachbarten Kornwestheim zuständig ist, dort mit ihrem stellvertretenden Vorsitzenden Daniel Scheuermann und Dennis Bullinger zwei Mitglieder aus ihren Reihen ins Rennen um die sechsundzwanzig Sitze im Gemeinderat.
Erklärtes Ziel laut Klaus Herrmann, dem lokalen Landtagsabgeordneten der CDU muss sein: Die neue CDU-Fraktion im Kornwestheimer Gemeinderat muss an alte Zeiten anknüpfen und in zweistelliger Anzahl im Gemeinderat vertreten sein.
Unter der Sitzungsleitung von Klaus Herrmann stellten die Mitglieder der CDU Kornwestheim eine Liste für die Gemeinderatswahl auf, die mit JU-Spitzenkandidat Scheuermann, der auch für den Kreistag nominiert wurde, Dennis Bullinger, sowie der Apothekerin Nuray Ibis, Stadtrat Sven Waldenmeier und Philipp von Olnhausen fünf junge Kandidaten umfasst.
„Die CDU zeigt damit, dass sie die Interessen aller Alters- und Gesellschaftsgruppen im Kornwestheimer Gemeinderat vertreten kann.“, so Scheuermann.
Scheuermanns persönliche Rolle soll die Koordinierung des Wahlkampfs in Sozialen Netzwerken sein: Hier hätten sich die CDU, vor allem aber die Junge Union einiges vorgenommen, so der Zweiundzwanzigjährige.
Politische Diskussionen auf Facebook und Twitter oder die Beteiligung an zahlreichen Online-Petitionen zeigten, dass die junge Generation bei Weitem nicht so politikverdrossen und desinteressiert sei, wie ihr häufig vorgeworfen werde. „Unsere Generation möchte mitentscheiden und mitgestalten. Dazu braucht sie auf kommunaler Ebene eine starke Stimme im Gemeinderat.“, stellte Scheuermann fest. „Ich rufe daher alle Kornwestheimer auf, gerade auch die jungen Bürger, am 25. Mai wählen zu gehen – und am besten die CDU!“

Pressemitteilung vom 13.01.2014

Kandidaten für CDU-Liste zur Wahl im Mai
Christian Köhle aus Pflugfelden geht als Nummer 1 der Jungen Union
ins Rennen für Platz im Gemeinderat

Die Junge Union Stadtverband Ludwigsburg hat fünf junge Kandidaten nominiert, die auf der Ludwigsburger CDU am 25.Mai 2014 für einen der vierzig Sitze im Ludwigsburger Stadtrat kandidieren sollen.
Angeführt wird das Team von Spitzenkandidat Christian Köhle, Hotelier aus Pflugfelden.

Die Ludwigsburger CDU wird ihre Liste am 24. Januar aufstellen.
Der Vorsitzende des JU Stadtverbands, Till Beinder, hofft dabei auf gute Platzierungen seiner Mitglieder: "Es wird Zeit, dass nach langer Durststrecke wieder ein JU'ler in den Stadtrat einzieht. Als letzte verbliebene Volkspartei muss es der Anspruch der CDU sein, mit ihren Mandatsträgern alle Altersgruppen der Bevölkerung zu vertreten."
Gerade im Hinblick auf die Absenkung des aktiven Wahlrechts auf 16 Jahre habe sich die JU für die kommende  Kommunalwahl viel vorgenommen.
"Wir können und wollen die Interessen der jungen Generation in der Stadt Ludwigsburg vertreten, im Gemeinderat Verantwortung übernehmen und mitgestalten.", so Spitzenkandidat Christian Köhle.
Der Vorsitzende der CDU-Nachwuchsorganisation sieht das Team von jungen Kandidaten gut aufgestellt:
" Wir sind uns einig, dass Christian Köhle aus Pflugfelden eine sehr gute Wahl für den Ludwigsburger Stadtrat ist.
Gerade als junger Unternehmer und Familienvater stehtt er für eine kompetente und zukunftsgerichtete junge Kommunalwahlpolitik.", so Beinder.

Als weitere Kommunalwahlkandidaten gehen das Neckarweihinger Stadtteilausschussmitglied Tim Krautschneider, sowie Xenia Wuek, Jan Martens und Yvonne Blümich ins Rennen.
Wichtigste Forderungen der jungen Kandidaten sind neben einer jugendfreundlichen Stadt mit altersgerechtem Freizeitangebot die Verbesserungen der Situationen rund um den Ludwigsburger Bahnhof, sowie das Marstall-Center, ein weiterer Ausbau des ÖPNV im Stadtgebiet, kostenloses W-LAN in der Innenstadt sowie bezahlbarer Wohnraum für junge Familien.

Bericht vom 08.12.2013

Kommunalwahlseminar JU Stadtverband Ludwigsburg
Junge Kandidaten bereiten sich auf 2014 vor!

Am Sonntag den 08.12.2013 veranstalteten wir als Junge Union Stadtverband Ludwigsburg eine offene Veranstaltung für alle JU Kommunalwahlkandidaten in unserem Kreis, und alle, die sich eine solche Kandidatur bei nächsten Wahlen einmal vorstellen könnten.
Die Veranstaltung leitete unser ehemaliger JU Kreisverbandsvorsitzender, CDU Ortsverbandsvorsitzender (Remseck a.N.) und langjähriges Mitglied des dortigen Gemeinderats Steffen Kirsch.

Wichtig war es ihm, die jungen Kandidaten, von denen einige zum ersten Mal bei einer Kommunalwahl ihren Namen in den Ring werfen würden, über die Arbeit des Gemeinderats, Wählerschichten, Wahlkampfstrategien und Erfolgschancen zu informieren.
Außerdem sollte den engagierten Kandidaten durch dieses zusätzliche Wissen noch einmal Motivation und Selbstvertrauen mit in das neue Jahr gegeben werden, in dem es dann gelten würde, für den Einzug in den Gemeinderat hartnäckig zu kämpfen.

Nachdem der knapp einstündige Vortrag beendet war und Steffen Kirsch die zahlreichen Fragen der JUler beantwortet hatte, ließ man den Abend bei Essen und Trinken im Goldenen Pflug ausklingen.
Die Kommunalwahl konnte kommen, wir waren vorbereitet!

Bericht Mareike Anna-Lena Jerger

Pressemitteilung vom 17.11.20113

 

Brennpunkt Akademiehof – Junge Union fordert:
„Stadt muss jungen Menschen Anlaufstellen bieten.“

Die Junge Union Stadtverband Ludwigsburg nahm die im vergangenen Sommer eskalierte Situation am Ludwigsburger Akademiehof zum Anlass für ein Gesprächs mit Christoph Balzer, dem Leiter des Fachbereichs Sicherheit und Ordnung der Ludwigsburger Stadtverwaltung. Ein Fazit der versammelten Jungunionisten: Die Stadt soll jugendfreundlicher werden und jungen Menschen Anlaufstellen bieten, sich zu treffen.

Balzer resümierte eingangs die öffentlich beklagten und bekannten Missstände am Akademiehof. Erfreulich sei das niedrige Gewaltpotential der dort Versammelten. Auf die Verschmutzungen wolle die Stadtverwaltung durch die Einrichtung von Toiletten sowie eine Kampagne für eine ordnungsgemäße Müllentsorgung reagieren. „Wir begrüßen diesen präventiven Ansatz.“, so die stellvertretende JU-Vorsitzende Mareike Jerger. „Allerdings zeigt die Erfahrung, dass gerade Betrunkene bei der Toilettenbenutzung und Abfallentsorgung oft wenig rücksichtsvoll und kooperativ sind.“ Die Junge Union fordert daher im Hinblick auf die anstehenden Haushaltsberatungen im Gemeinderat eine weitere personelle Aufstockung des kommunalen Ordnungsdienstes. Über die Sinnhaftigkeit eines öffentlichen Alkoholverbots waren sich die versammelten JU’ler hingegen uneins.

Darüber hinaus wurde das Bedürfnis nach einer grundsätzlichen Lösung des Problems gesehen. Wie Balzer anmerkte, hätten sich Jugendliche vor Fertigstellung des neuen Akademiehofes an deren Stelle im Stadtgebiet getroffen. Daher betonten die versammelten JU-Mitglieder, dass ein strengeres Vorgehen des Ordnungsdienstes am Akademiehof nicht dazu führen dürfe, dass sich das Problem nur verlagere. Allerdings biete die Stadt Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu wenig Anlaufpunkte für die Freizeit- und Abendgestaltung „Ich sehe die Gefahr, dass Jugendliche durch ihr rücksichtsloses Verhalten Reaktionen Seitens der Stadtverwaltung und Polizei provozieren, die dazu führen, dass es immer weniger Orte gibt, an denen sie sich treffen können.“, so das Vorstandsmitglied Xenia Wuek. Die Zeit bis zum nächsten Sommer müsse nun genutzt werden, hier gemeinsame Lösungen zu erarbeiten.

Bericht vom 11.08.2013

Team Bilger tourt durch den Wahlkreis
Positive Grundstimmung bei Wählerinnen und Wählern

An diesem Sonntag zog das aus JUlern bestehende Wahlkampfteam unseres bisherigen Bundestagsabgeordneten und Direktmandatskandidat Steffen Bilger zum ersten Mal vor der Bundestagswahl los, um auf zahlreichen Festen und Veranstaltungen diesem bei seinen Reden Unterstützung zu leisten und selber mit dem ein oder anderen interessierten Bürger ins Gespräch zu kommen.

Schon auf dem ersten Fest, auf dem auch unser MdL Klaus Herrmann eine Rede hielt, konnten die jungen und engagierten Teammitglieder eine überwiegend sehr positive Grundstimmung bei Wählerinnen und Wählern ausmachen.
Auch in lebendigen Diskussionen bei den darauffolgenden Veranstaltungen hielt die Sympathie der Besucher und Veranstalter gegenüber dem charismatischen Bundestagsabgeordneten und seinen Unterstützern an, was die Motivation bei den anwesenden JUlern noch weiter in die Höhe trieb.

Neben zahlreichen spannenden Begegnungen kam aber natürlich auch das leibliche Wohl der Teammitglieder nicht zu kurz.
Mittags wurde zünftig bei Fleischkäse und Kartoffelsalat Kraft für die nächsten Stunden getankt, abends dann ließ man mit Mitgliedern und Freunden des JU Stadtverband Ludwigsburg den erfolgreich verlaufenen Tag auf der Ludwigsburger Weinlaube fröhlich Revue passieren.

So konnte es bis zur Bundestagswahl 2013 gerne weiter gehen!

Bericht Mareike Anna-Lena Jerger

Bericht vom 17.03.2013

4 gewinnt! - Ludwigsburg rockt JU Fußballtunier

Am Sonntag, den 17. März fand das traditionell einmal im Jahr von dem Kreisverband JU Göppingen veranstaltete JU Fußballtunier in der Bizethalle in Süßen statt.
Schon lange vor dem offiziellen Beginn des Tuniers um 11 Uhr kamen die ersten Kreisverbände mit ihren aus möglichst sportlichen JUlern zusammengestellten Mannschaften an, schnappten sich ihre Trainingsanzüge, zurrten die Fußballschuhe noch einmal fest und begannen mit Wasserflasche und Fußball ausgerüstet, sich auf der großen Fläche der Halle warm zu spielen.

Auch die JU Stadtverband Ludwigsburg hatte es in die Mannschaft des Kreisverbandes Ludwigsburg geschafft und freute sich zusammen mit einigen Zuschauern, die es sich auf der Tribüne bequem gemacht hatten, auf ein erfolgreiches und spannendes Tunier.
Besonders stolz konnte der Stadtverband dabei darauf sein, dass er durch seine weibliche Unterstützung erheblich zu den Gewinnchancen der Kreis-Mannschaft beitragen konnte, denn Tore, die von Frauen geschossen wurden, zählten  (so war es in den Tunierregeln von der JU Göppingen vorgesehen) nicht einfach sondern doppelt.

Im Laufe des Tuniers konnte sich die Mannschaft des Kreisverbandes dann auch, unter anderem durch die tatkräftige Unterstützung der Ludwigsburger Mitglieder, gegen einige starke Mannschaften anderer Verbände deutlich durchsetzen.
Umso größer war natürlich dann der Ehrgeiz als es an die entscheidenden Spiele um die ersten Plätze ging.
Es wurde hart gekämpft, unser Vorsitzender Till Beinder engagierte sich wie kein Zweiter auf dem Platz, manchmal fiel das ein oder andere ruppige Wort und der Teamgeist führte zu Höchstleistungen.

Zwar musste die Mannschaft und damit auch die Stadtverbandsauswahl am Ende feststellen, dass es für einen "Treppenplatz" nicht gereicht hatte, zufrieden und stolz wurde der erreichte vierte Platz aber mit dem für jeden Studenten heiligen Spruch " 4 gewinnt" fröhlich bei dem anschließenden Weißwurstessen gebührend gefeiert.
Sicher war, dass man nächstes Jahr wiederkommen und dann den 4. Platz ausbauen würde!

Bericht Mareike Anna-Lena Jerger

Pressemitteilung vom 24.02.2013

Hauptversammlung der JU Ludwigsburg: Beinder folgt Martens nach Steffen Bilger MdB fordert klares Bekenntnis zu S 21

Die Mitglieder der Jungen Union Stadtverband Ludwigsburg wählten auf ihrer Hauptversammlung in Ludwigsburg den 23-jährigen selbständigen Betriebswirt Till Beinder zu ihrem neuen Vorsitzenden- Er folgt damit Jan Martens nach, der den Posten des Vorsitzenden des CDU-Nachwuchses wegen seines Master-Studiums abgab.

Beinder freute sich über den guten Zustand, in dem sein Vorgänger ihm die JU hinterlassen habe: So sei die Mitgliederentwicklung in den letzten beiden Jahren sehr positiv und dynamisch gewesen und man könne auf zahlreiche erfolgreiche Veranstaltungen zurückblicken.

Als stellvertretende Vorsitzende wurden die Jura-Studentin Mareike Jerger und der Abiturient Daniel Scheuermann gewählt, sowie als Finanzreferent Xenia Wuek und als Pressesprecher Tim Krautschnieder. Neu geschaffen wurde das Amt des Integrationsbeauftragten, welches der Deutsch-Irakter Aus Abdulamir bekleidet.
Den Vorstand komplettieren die Besitzer Anna Märkle, Lukas Robert, Jeremey Brodbeck, Christian Köhle sowie der Remsecker CDU-Vorsitzende Steffen Krisch.

Als inhaltliche Schwerpunkte des kommenden Amtsjahrs nannte Beinder vor allem die Förderung junger Existenzgründer sowie die Bildungspolitik.
Besonders auf letztem Feld gelte es nach Überzeugung der JU'ler die Landesregierung zu stellen: "Die Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg lehnt die Gesamtschule ab.", so Beinder. Hier möchte die JU verstärkt auf Schüler zugehen:
"Wir müssen jungen Menschen vermitteln, dass konservativ zu sein nicht spießig oder langweilig zu sein bedeutet.
Konservativ sein ist cool.", fasste Jerger zusammen.

Der anwesende Bundestagsabgeordnete und CDU-Bezirksvorsitzende Steffen Bilger rief die JU dazu auf, weiterhin aktiv für Stuttgart 21 zu kämpfen.
Seit der Volksabstimmung gebe es hierzu ein eindeutiges Votum der Bevölkerung Baden-Württemberg, aus der sich die Landesregierung nicht einfach stehlen dürfe. Bilger kritisierte dabei insbesondere Verkehrsminister Winfried Herrmann.
Gerade für junge Menschen sei das Infrastrukturprojekt wichtig und ein bedeutender Standortvorteil für die Region Stuttgart.
Bilger verwies in diesem Zusammenhang auf die positiven Impulse, die die Schnellbahntrasse Stuttgart-Mannheim für die Region und den Landkreis Ludwigsburg gesetzt habe.


Kontakt: info@ju-ludwigsburg.net
JU Stadtverband Luwigsburg,
Friedrich-Ebert-Str. 78,
71638 Ludwigsburg
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