Junge Union reist in die Vergangenheit - CDU-Nachwuchs erkundet die alte Hauptstadt Bonn

Seit nunmehr 28 Jahren ist die Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt, die Mauer und der eiserne Vorhang gefallen. Die Trennung zwischen Ost und West ist längst passé, die Erinnerungen eine vergangene Zeit sind deutlich verblasst. Und das ist auch gut so. Dennoch sorgt die Geschichte der „alten“ Republik natürlich auch bei der jungen Generation für großes Interesse – weshalb sich der Kreisverband der Jungen Union Ludwigsburg im Frühsommer auf den Weg nach Bonn machte.

Seit nunmehr 28 Jahren ist die Bundesrepublik Deutschland wiedervereinigt, die Mauer und der eiserne Vorhang gefallen. Die Trennung zwischen Ost und West ist längst passé, die Erinnerungen eine vergangene Zeit sind deutlich verblasst. Und das ist auch gut so. Dennoch sorgt die Geschichte der „alten“ Republik natürlich auch bei der jungen Generation für großes Interesse – weshalb sich der Kreisverband der Jungen Union Ludwigsburg im Frühsommer auf den Weg nach Bonn machte.

Unter Führung der Kreisvorsitzenden Fridericke Jähnichen besuchten mehr als ein Dutzend JU´ler Bundeshaus, Bundeskanzleramt, Kanzlerbungalow, Palais Schaumburg, Villa Hammerschmidt und das „Haus der Geschichte“. Hierdurch hatte der CDU-Nachwuchs die Möglichkeit, deutsche Geschichte hautnah zu erleben und keinesfalls alttägliche Einblicke zu erhaschen.

Für die meisten Teilnehmer war es zudem der erste Trip nach Bonn, was ebenfalls ein Grund ist, weshalb Jähnichen zufrieden auf die Veranstaltung zurückblickt: „Wir als Junge Union möchten die Gegenwart und Zukunft aktiv mitgestalten – und unserer Generation und unseren Interessen eine kräftige Stimme verleihen. Dennoch möchten wir die Vergangenheit nicht aus den Augen verlieren. Die Geschichte der alten Republik ist ein elementarer Bestandteil für unser heutiges Miteinander und ein wichtiger Baustein der Europäischen Union. Die Ausfahrt nach Bonn und der etwas andere Blick in ein geteiltes Deutschland haben uns dies einmal mehr eindrücklich vor Augen geführt“, resümierte die Vorsitzende.